Übungsleiterkurs in Kelheim

Hallo Schachfreunde,

ich darf euch dieses Jahr zum Übungsleiterkurs nach Kelheim herzlich einladen. Die vier Wochenenden finden in unserem Spiellokal, dem DORMERO Hotel Kelheim, statt. Die Termine der einzelnen Module sind (jeweils mit Links zur Ausschreibung):

Die einzelnen Module sind unter verschiedenen Übungsleiterlehrgängen austauschbar. Deshalb ist es auch möglich, dieses Jahr zwei Wochenenden wahrzunehmen und nächstes Jahr wieder zwei, wenn Ihr nicht an allen Terminen Zeit habt.

Die Prüfung findet dieses Jahr voraussichtlich am 16.07.2016 statt.

Als Voraussetzung damit die Lizenz ausgestellt werden kann müsst ihr mitbringen:

  • gültige Turnierleiter- oder Schiedsrichterlizenz
  • Erste Hilfe Kurs nicht älter als zwei Jahre (Kurs mit 9UE genügt)

Am Kurs könnt Ihr teilnehmen, wenn Ihr älter als 16 Jahre seid. Zum Beantragen der Lizenz, nach dem Kurs, braucht man den Schiedsrichterschein und den Erste Hilfe Kurs.

Weitere Informationen zu den Regularien findet Ihr auf der Seite des BSB.

Ich freue mich, wenn ich euch in Kelheim begrüßen darf.

Schöne Grüße
Constantin Blodig

Schachklub Kelheim 1920 mit gelungenem Saison-Ausklang

„Zweite“ wird Vizemeister in der Oberpfalzliga / „Erste“ steigt aus der Bayerischen Oberliga wieder ab

Am heutigen Sonntag wurde für die ersten vier Mannschaften des Vereins die letzte Runde der laufenden Saison gespielt. Mit einer 3:5-Heimniederlage gegen starke Gäste von der SG Pang/Rosenheim verabschiedete sich die „Erste“ aus der Bayerischen Oberliga. „Insgesamt waren wir als Liga-Neuling und von den Leistungszahlen klarer Underdog in dieser Spielzeit“, so Team-Kapitän Helmut Kreuzer, „insofern war der Abstieg ein realistisches Szenario. Insgesamt sind wir mit unserem Auftreten aber zufrieden, wir waren gar nicht so weit weg von den vermeintlich viel stärkeren Teams.“ Am Ende fehlte im einen oder anderen Kampf dann wohl auch ein wenig das notwendige Quäntchen Glück, um das ambitionierte Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

Sehr erfreulich war der Schlussspurt der Kelheimer „Zweiten“ in der Oberpfalzliga. Nach einem holprigen Saisonstart zeigte Kelheim 2 eine solide und beständige zweite Saison-Halbzeit und errang nach dem heutigen 4,5:3,5-Heimerfolg gegen Furth i.W. verdient die Vizemeisterschaft. „Klar sind wir mit dem Endstand als Vizemeister sehr zufrieden“, so Team-Kapitän Dr. Reinhard Grafl, „wenngleich man in Anbetracht des starken Finish natürlich dem verkorksten Saison-Start etwas hinterher trauert“.

Ebenso erfreulich war das Abschneiden von Kelheim 3 und 4 in der Bezirksliga Süd, die mit Rang 5 und 6 im soliden Mittelfeld landeten. „Insbesondere die vierte Mannschaft als zweimaliger Meister und Aufsteiger aus den beiden Vorjahren hat sich glänzend in der Höhenluft der Bezirksliga geschlagen“, so Kapitän Max Rösch. „Mit dem heutigen 4,5:3,5-Erfolg zu Hause gegen Bavaria Regensburg 4 haben wir nochmals ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt“.

Sein Amtskollege Thomas Karl von Kelheim 3 zeigte sich nicht weniger zufrieden mit der zu Ende gegangenen Saison, für den „mit dem guten Mittelfeldplatz von Kelheim 3 und dem tollen Zusammenhalt in unserer Mannschaft alle Ziele erreicht wurden“. Das abschließende 4:4 gegen Kareth-Lappersdorf 3 war leistungsgerecht und für Kelheim 3 ein gelungener Ausklang der Saison.

 

Zwischenbericht zur BJEM 2016

DSCN1089Am Sonntag machten sich unsere Delegation für die Bayerische Meisterschaft auf nach Bad Kissingen. In der U16 hält Tobias Schindler unsere Fahnen hoch, in der U18 startet Cornelius Mühlich. Auch für die Offene U25 Meisterschaft konnten wir unseren Nachwuchsspieler Maxim Usik begeistern. Nach einem ausgiebigen Thermenbesuch und einigen Vorbereitungen starteten pünktlich am Montag um 14:30 die Uhren.

Tobias konnte gleich seine erste Partie für sich entscheiden. In der zweiten Runde gelang ihm auch noch der Sieg gegen einen der Favoriten. Nun stand er also mit 2 Punkten da und musste in Runde 3 gegen den erst gesetzten Ovsepyan Arshak spielen. Nach einer turbulenten Partie hatte Tobias hier aber nicht das nötige Glück um das verdiente Remis einzusammeln. Nach der unglücklichen Niederlage ging es nun gegen Zarko Vuckovic ebenfalls einer der Favoriten hier erspielte Tobias sich ein Remis. Heute geht es nun gegen Markus Sendner.

Cornelius spielte wie Tobias gleich in der ersten Runde gegen einen Oberpfälzer Konkurrenten gegen Michael Wild kam er leider nicht über ein Remis hinaus. In Runde 2 ging es gegen Benjamin Zerr hier konnte Cornelius den Sieg davontragen. In der 3 Runde bekam es Cornelius mit Eric Gabler zutun der schon in Top 5 gesetzt ist. Trotz einer guten Partie hatte er leider das nachsehen. In Runde 4 hieß der Gegner Henrik Fesl. Nach einer spannenden Partie fand Cornelius leider im Endspiel nicht die richtige Abwicklung wodurch nur ein Remis raussprang. Jetzt in Runde 5 kämpft er gegen Alexander Erdeni Reiß.

Maxim starte in der stark besetzten offenen U25 in der 1 Runde bekam er es gleich mit Vitalia Khamenya die schon mehrere Male auf der deutschen Meisterschaft aktiv war. Hier hatte er leider das Nachsehen. Da die U25 eine ungerade Teilnehmerzahl hatte bekam er in der 2 Runde spielfrei. In Runde 3 ging es dann nach einem ausgiebigen Trainingsvormittag gegen Ludwig Kern. Er spielte eine gute Partie leider wurde er am Schluss zu gierig und musste seine Dame geben. In der 4ten Runde ging es dann gegen den 2ten Kern im Turnier. Hier konnte er nach einen interessanten Partie einen halben Punkt mitnehmen.

Auch beim Rahmenprogramm waren unsere Jugendlichen fleißig dabei. Am freien Mittwochnachmittag machten sich die Kelheimer nochmal auf in die Therme. Nun wird frisch erholt wieder angegriffen. Wir sind gespannt wie es noch weitergeht.

Hier gehts zum Turnier
Hier gibts Fotos aus Bad Kissingen.

Der Schachklub Kelheim feiert das „Triple-Double“

Stephan Gießmann und Lena Antczak sind souveräne neue Oberpfalzmeister

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Die Oberpfalzmeister 2016

Am Ende war das „Finale dahoam“ ein totaler Triumph für den Schachklub Kelheim 1920 e.V.:

Am Dienstag endete im Kelheimer Hotel Dormero die diesjährige Oberpfalzmeisterschaft der Erwachsenen. Seit Samstag Morgen hatten 99 Spieler aus dem Bezirksverband in drei Meisterklassen und in acht Runden die Champions ermittelt. Und nicht nur als Veranstalter zog Vorstand Helmut Kreuzer eine sehr positive Bilanz. „Wir haben viel Lob erhalten, dass es eine schöne und tadellos organisierte Meisterschaft war. Unser Schiri Simon Pernpeintner hat alles reibungslos geleitet“, so Kreuzer.

In der Meisterklasse 1 setzte sich der Kelheimer 1.Jugendleiter Stephan Gießmann von Anfang an an die Spitze des Teilnehmerfeldes. „In der ersten Partie hatte ich einen kleinen Wackler, da kam ich in Bedrängnis“, so „Giesi“, „aber mit dem Rest meiner Partien bin ich auch spielerisch sehr zufrieden“. Kein Wunder, baute der Kelheimer Nachwuchs-Coach doch beharrlich seinen Vorsprung aus und wurde am Ende mit einem ganzen Punkt Vorsprung Oberpfalzmeister.

Nach dem Gewinn des Blitz-Einzel- und des Schnellschach-Einzel-Titels machte Gießmann mit seinem Erfolg sein persönliches „Triple“ in dieser Spielzeit perfekt.

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Der strahlende Gewinner Stephan Gießmann

Sein hartnäckigster Verfolger im Wettkampf kommt ebenfalls aus Kelheim. Max Eibl unterlag zwar in einer spannenden Partie im direkten Duell gegen Gießmann, ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und wurde am Ende Vizemeister. „Natürlich will man als Sportler immer gewinnen, aber ich bin mit dem zweiten Rang zufrieden“, so Eibl, der sich durch seinen Erfolg ebenfalls direkt für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert hat.

Komplettiert wurde der Kelheimer Triumph durch den dritten Spieler der ersten Bayernliga-Mannschaft im Wettbewerb, Max Fuhrmann. Fuhrmann musste zu Beginn zwei Mal Rückschläge einstecken und fiel immer wieder zurück. Doch Fuhrmann blieb konzentriert und konnte sich am Ende dank eines starken Finish und der besseren Wertung sogar noch auf Platz drei hoch kämpfen.

„Drei Kelheimer auf dem Siegertreppchen, jetzt ist es das Triple-Double“, so Max Fuhrmann jubelnd.

Die Damen-Konkurrenz konnte die Kelheimer Jugendtrainerin Lena Antczak für sich entscheiden. Sie war in der Meisterklasse 2 angetreten und erzielte dort als stärkste Kelheimerin 3,5 Punkte. „Klar ist es toll, Oberpfalzmeisterin zu werden“, so eine strahlende Antczak, „aber mehr Punkte wären drin gewesen. Das hebe ich mir dann für das nächste Jahr auf“.

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Die Kelheimer Champions Lena Antczak, Stephan Gießmann, Max Eibl und Max Fuhrmann, zusammen mit den beiden Nationalen Schiedsrichtern Simon Pernpeintner und Ralf Käck

Wesentlich knapper ging es in der Meisterklasse 2 zu, in der sich am Ende Martin Stark von den SF Luhe/Wildenau mit sechs Zählern durchsetzte. Vizemeister wurde Martin Grasser (RT Regensburg) vor Gerhard Wiesgickl (SG Siemens Amberg).

In der Meisterklasse 3 gab bei fünf punktgleichen Spielern die Buchholzwertung, bei der die erzielten Punkte der Gegner addiert werden, den Ausschlag. Den Titel holte sich hier Sergey Pavlov von RT Regensburg vor Jan Heipeck vom ASV Burglengenfeld und Raphael Landstorfer vom TSV Kareth-Lappersdorf. Bester Kelheimer war in dieser Spielgruppe Moritz Kastler mit 4 Zählern.

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Stephan Gießmann mit besten Chancen aufs „Triple“

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Stephan „Giesi“ Gießmann führt die M1 nach sechs Runden an

Der Kelheimer 1.Jugendleiter Stephan Gießmann ist nach sechs gespielten Runden der diesjährigen Oberpfalzmeisterschaft der Topfavorit auf den Titelgewinn. Mit 5 Zählern aus den bisherigen Spielen hat sich „Giesi“ zwei Runden vor Ende einen komfortablen 1-Punkte-Vorsprung erarbeitet. „Alle meine Partien waren bisher ein harter Kampf mit völlig offenem Ausgang“, so der Kelheimer Jugendleiter. Eine Schlüsselpartie war dabei das Match gegen seinen Vereinskameraden Max Eibl, der ihn beim Wittelsbacher Open noch besiegt hatte. Doch dieses Mal behielt Gießmann im wilden Kampfgetümmel der Zeitnot die Oberhand und triumphierte. Gießmann hat nach seinen souveränen Erfolgen im Schnellschach und im Blitzschach ausgezeichnete Chancen, sich den dritten Titel der Saison als Oberpfalzmeister und somit das „Triple“ zu holen.

Der schärfste Verfolger mit einem Zähler Rückstand ist Max Eibl, punktgleich mit Lennart Uphoff (FC Mintraching) und Alt-Präsident Max Riedl vom SC Furth/Waldmünchen.

Mit Max Fuhrmann auf dem momentanen Rang 7 hat ein weiterer Kelheimer Spieler hervorragende Chancen auf einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Ein Wertungsklasse tiefer in der Meisterklasse 2 liegen drei Spieler nach sechs Runden mit 4,5 Punkten in Front: Martin Stark (SF Luhe-Wildenau), Helmut Blank (Bavaria Regensburg) und Gerhard Wiesgickl (SG Amberg). Bester Kelheimer in dieser Gruppe ist Wolfgang Klarl mit dem 18.Rang.

Die M3 schließlich wird von Heinrich Middendorf (SC Weiden) mit 5 Punkten angeführt. Bester Kelheimer ist momentan Nachwuchsspieler Moritz Kastler mit 3 Zählern.

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Eine der wenigen Damen im Teilnehmerfeld: Laura-Maria Baumgärtel vom SK Schwandorf

Der Startschuss zur OSEM 2016 ist gefallen

99 Schachspieler, auf ihrem Weg zum Horizont …

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Blick in den Turniersaal der OSEM 2016

Am Samstag fiel im Kelheimer Dormero Hotel der Startschuss zur diesjährigen Oberpfalzmeisterschaft. „Wir freuen uns sehr, dass 99 Spieler zu uns nach Kelheim gekommen sind, um den Bezirkschampion zu küren“, so der Kelheimer Vorstand Helmut Kreuzer bei der Begrüßung der schachbegeisterten Gäste.

In drei Wertungsklassen treten die Schachfreunde an, um bis Dienstag Abend in acht sicherlich hart umkämpften Runden die Meister zu ermitteln. Für die Turnierdurchführung zeigt sich der Kelheimer Simon Pernpeintner zuständig, der bereits Nationaler Schiedsrichter ist und demnächst den vom Weltschachbund FIDE auf Lebenszeit vergebenen Titel eines FIDE Schiedsrichters verliehen bekommt.

„Bisher gab es keinerlei Probleme“, so Pernpeintner mit einem ersten Resüme. „Die Spielbedingungen im Ludwigsaal des Kelheimer Hotels sind optimal für die Durchführung einer derart großen Veranstaltung“, so der Kelheimer Chief Arbiter.

Nach den ersten beiden Runden liegt das 20-köpfige Feld in der M1 naturgemäß noch dicht beieinander, erst in der zweiten Hälfte des Turniers, das nach Schweizer System durchgeführt wird, kristallisieren sich die Favoriten auf den Titelgewinn heraus. In diesem computergestützten Losverfahren werden Paarungen zwischen möglichst punktgleichen Kontrahenten gelost. „Wer Erster werden will, muss die gesamte Konkurrenz sprichwörtlich in Schach halten“, so Simon Pernpeintner lachend.

Besonders erfreulich ist, dass sich auch einige Kinder und Jugendliche der überwiegend erwachsenen Konkurrenz stellen. So sind David Kargl vom SV Saal und der Kelheimer Luca Koch die jüngsten Starter in der M3, beide erst 10 Jahre alt. Und mit der 11-jährigen Liliane Pavlov von der Regensburger Turnerschaft tritt eine sehr begabte und bereits in jungen Jahren starke Spielerin an.

„Wir hoffen natürlich auch, dass dieses Turnier gerade für Nachwuchsspieler eine Motivation ist, weiterhin fleissig zu trainieren“, so Schiri Simon Pernpeintner.

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Familienduell in Runde 2: Papa Sergey Pavlov gegen seine Tochter Liliane

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früh übt sich, wer ein Meister werden will: Der Kelheimer Nachwuchsspieler Florian Gold in Aktion

Nur noch ein kleines Fünkchen Hoffnung für die „Erste“

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und das gilt auch für die erste Mannschaft des Vereins. Am vergangenen Sonntag zog Kelheim 1 in einem sehr knappen und hart umkämpften Match in Gröbenzell mit 3,5:4,5 den Kürzeren und hat nur mehr theoretische Chancen auf den Klassenerhalt in der Bayerischen Oberliga.

„Es ist natürlich schade, dass wir auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht sind“, so Vorstand und Team-Kapitän Helmut Kreuzer, „aber wir sind eben doch als Aufsteiger die Underdogs in dieser starken Liga. Wichtig ist aber, dass die Mannschaft total intakt ist und wir keinesfalls die Köpfe hängen lassen. Wir lassen uns von unserem Vorhaben nicht abbringen, uns Stück für Stück zu steigern und nach oben zu arbeiten“.

Gegen die direkten Tabellennachbarn aus dem Münchner Umland ging es von Anfang an sehr konzentriert zur Sache. Am Ende fehlte sicher auch ein bisschen das in solchen Situationen notwendige Quäntchen Glück, um Punkte mit nach Hause zu nehmen.

In der letzten Runde gegen eine nominell starke Mannschaft Pang/Rosenheim bräuchte es nun gleich drei Ergebnisse, die zu Kelheimer Gunsten verlaufen müssen, damit es noch mit dem Verbleib in der Bayernliga reicht, da in diesem Jahr sicher zwei Mannschaften aus der Oberliga absteigen. Ein Sieg von Kelheim 1 ist natürlich eine dieser Voraussetzungen!

Großes Aufgebot bei der Sportlerehrung

Bei der diesjährigen Sportlerehrung war der SKK mit insgesamt 17 Mitglieder vertreten. Geehrt wurden unter anderem der Aufstieg der ersten und vierten Erwachsenenmannschaft und der ersten Jugendmannschaft, aber auch etliche Einzelerfolge.

Der Schachklub Kelheim bedankt sich im Namen der Mitglieder für die modernen Geschenke und das anschließende Essen und die Getränke.

Die besten Blitzer der Oberpfälzer Jugend

Bei der Oberpfälzsichen JugendBlitzMeisterschaft in Nittenau erreichten einige Kelheimer Nachwuchsspieler Topplätze.

Schon früh machte sich der Bus vom Simon Pernpeintner im Eskort von zwei anderen Autos auf den Weg nach Nittenau. Darin befanden sich nicht nur 10 begeisterte Kelheimer Kinder und Jugendliche, sondern auch die Betreuer und das Spielmaterial, mit dem der Turniersaal bestückt wurde.

In einem Rundenturnier trafen dann am Vormittag die Kinder in den verschiedenen Altersklassen auf ebenbürtige Gegner. Letzlich gingen beide Titel in der U20 an Kelheim, Lena Antczak bei den weiblichen und Johannes Obermeier bei den männlichen Teilnehmern. In der U18 reichte es für Cornelius Mühlich trotz einem starken Turnier „nur“ für den zweiten Platz. Dafür konnte sich Tobias Schindler nach etwas holprigen Start wieder fangen und sich klar vom Teilnehmerfeld der U16 absetzen. Der erste Platz ist bei weitem nicht der erste für den begabten, jungen Hoffnungsträger.

„Mich freut, dass sich so viele Kinder für Schachturniere begeistern können. Ein großer Dank geht an Betreuerriege mit Martin an der Spitze, dazu Simon, Lena und Ralf. Meinen herzlichen Glückwunsch an das Siegertrio!“, lobt Jugendleiter Stephan Gießmann.

Auch beim anschließenden OSJ-Cup erreichte Tobias den ersten, Cornelius den zweiten Platz. Alles in allem ein gelungener, vor allem aber spaßiger Schachtag!